„Danke tote Katze“

Eigentlich wollte ich vor August nichts Neues posten, da ich gerade sehr konzentriert in meinem Arbeitspensum stecke. Dennoch muss hier ein kleiner Beitrag gemacht werden, da ich gestern Abend einen wundervollen Abend in der Kulturwelt miterleben durfte.

„Danke tote Katze“ ein Herbsthund-Filme- Kickoff-Event von Regisseur und Filmemacher Benjamin Martins fand gestern im neuen Oststadttheater Mannheim statt. Neben liebevoller Ausgestaltung des Abends durch gute Musik und Erfahrungen vom Set einzelner Darsteller wurde hierbei so einiges in einem hochprofessionellen Rahmen geboten und ich durfte dabei sein.

Das Zentrum des Abends bildete der Film „Danke tote Katze“ in der Hauptrolle Beate Krist zu sehen, die „die Penner-Beate“ spielt. Nicht die einzige Schauspielerin in diesem Film, die gekonnt ihre Figur zum Leben erweckt, lebensnah und greifbar macht. Denn auch mit guter&lebensnaher Besetzung punktet der Film.(Zu sehen sind: Markus Stöppler, Victoria Wiese, Klaus Rodewald, Leif Schmitt, Susanne von Grumpkow, Annika Reinicke, Christoph Kaiser, Jürgen Ferber, Jenny Weber, Gerhard Piske, Gabriel Schünemann, Nicolas Spittler und last but not least, der Hund „Müsli“)

Der Film „Danke tote Katze“ überzeugt mit großer emotionaler Realitätsnähe, Humor, ausdrucksstarken hochkreativen Bildern und dem immer wieder erfreuenden phantastischen Moment.

Es war ein wundervoller Abend und wer sich mal ein bisschen umschauen möchte, dem verlinke ich hier noch die Seite. Es ist nicht der erste Film von Martins. Schon überzeugte er das Publikum mit seinen Kurzfilmen: „Ameisenpakt“ und „Don’t Shoot Me Mr. Taliban“. Nun kommt sein Langspielfilmdebut „Danke tote Katze“, der absolut sehenswert ist. Danke Benjamin Martins, kann man dazu nur sagen. Im Folgenden der Link zur Filmseite& ein Bild aus dem Film mit „Pennerbeate“&“Müsli“.

http://www.danke-tote-katze.de/video.html

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Es war so wunderbar, dass ich innerhalb eines Abends all meine Batterien wieder aufladen konnte und jetzt motiviert weiterarbeiten kann. Da ich das Theater in der Sommerpause besonders vermisse haben dazu auch einige meiner verehrten Kollegen beigetragen. (Ganz liebe Grüße!)

Neues vom bunten Wahnsinn dann wieder ab August.

Beste Grüße, Eure Jana

 

 

 

„Poft Zorn“- Musikvideodreh

Kürzlich hat „der knorkige Don“ seinen kleinen 18er-Rap „Poft Zorn“ hochgeladen.

Und auch wenn ich auf mich selbst in diesem Video etwas befremdlich wirke finde ich es schon ziemlich witzig, wie darin mit den männlich/weiblich Aspekten gespielt wird. Zudem hat der Dreh und die Aufnahme bei der ich ein bisschen verrucht daherspiele/-spreche richtig viel Spaß gemacht.

N kleiner 18er für zwischendurch. Viel Spaß beim hören& Beste Grüße, vor Allem, an den „knorkigen Don“ war ein richtig schöner Tag und wenn ich mir das Video ansehe muss ich immer lachen…wenn man so an die geile Zeit, der Aufnahmen zurückdenkt… 🙂

Hier der Link:

 

 

„Gewinnspiel“

Bevor es zu dem Gewinnspiel geht hier ein kleiner Text:

Mitgefühl&Empathie-das bringt das Schönste im Menschen zum Vorschein.

Jeder der beim Anblick von Tierquälerei empathisch empfindet kann etwas verändern. Oft reichen schon Kleinigkeiten und sich dessen bewusst zu sein. wegschauen war ja bekanntlich, noch nie eine gute Lösung. Habe lange vegetarisch gelebt, inzwischen vegan. Kein großer Schritt, wie mir auffiel. Vielleicht bemerkt es der ein oder andere auch, wenn er darauf achtet. Ich teile das nicht um jemanden damit zu nerven, deshalb bleibt das auch mein einziger Post zu dem Thema.

Bin kein Guerrilla-Typ… wie die meisten eben. Deshalb möchte ich Euch zu kleinen Schritten ermutigen,welche das sind weiß wohl jeder für sich am besten. 

Was hat das auf meinem Blog zu suchen?

Man kann nicht malen ohne zu glauben was man sieht.

Musik ohne Gefühl ist wertlos.

Schreiben ohne zu reflektieren ist sinnlos.

Schauspiel ist ohne Empfinden ist unecht.

ZUM GEWINNSPIEL:

Weil mir dieses Thema am Herzen liegt und ich das einjährige Bestehen meines Blogs mit Euch feiern möchte mache ich dieses Gewinnspiel. Dazu verlose zwei 4er-Sets meiner Postkarten(unten im Bild). Jeder der diesen Post liked&teilt nimmt automatisch am Gewinnspiel teil. Die Verlosung findet Anfang Februar statt. Viel Glück&einen guten Start ins neue Jahr!!! 🙂

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Beste Grüße

Eure Jana

„verschiedene Kunstepochen Überblickstafel(allg.)“

So oft höre ich, dass es garnicht so einfach ist die Epochen zusammenzufügen in Anbetracht der Tatsache, dass sich dabei in verschiedenen Metiers immer mal wieder etwas verschiebt. Und die Epochen für Einsteiger wie ein wildes Durcheinander wirken. Für meine Schwester habe ich vor einiger Zeit eine allgemeine Überblickstafel mit wichtigen Ereignissen&Namen erstellt, in der zwar hin und wieder um wenige Jahre auf und abgerundet wird um es fürs Verständnis zu erleichtern(also bitte bei näherem Interesse oder genaueren Recherchen die Daten nochmal überprüfen, damit keine Fehler auftreten), aber ein guter Überblick über den Daumen weg hergestellt werden kann.

Das vor Allem in wenigen Seiten, natürlich leidet die Genauigkeit ein wenig darunter.

Diese PDF-Datei gilt also nur für den allgemeinen Überblick und ist für Leute, die sich über Epochen erstmalig informieren möchten um die Zeiten, Namen und Ereignisse ungefähr chronologisch zuordnen zu können.

Die Zeittafel endet um 1900. Diese Tafel bezieht sich hauptsächlich ganz im Thema des Blogs auf die Epochen in der Kunst, so sind sportliche Ereignisse z.B. nicht erwähnt. Die Tafel ist in Kunst-Kategorien eingeteilt.

 

Hier der Link zur PDF-Datei:

kunstepochen-hist-uberblickstafel

Ich hoffe das kann dem ein oder anderen Verwirrten ein bisschen weiterhelfen. 🙂

 

Beste Grüße,

Eure Jana

„Neuigkeiten“

Jetzt ist es mal wieder so weit. Anlässlich einer dicken Erkältung freue ich mich Euch mal wieder mit einem kleinen Artikel bespaßen zu können. 🙂

Seit der Premiere zu „Hexenjagd“ ist so einiges passiert. Vor Allem musste ich sehr viel Zeit für mein Studium investieren und das macht Spaß, auch wenn es zugegeben manchmal sehr stiefmütterlich in meinem Leben dasteht. Nichts desto trotz ist die Zwischenprüfung jetzt erstmal geschafft.

Nach der Premiere stand erstmal der 10jährige Geburtstag des „Theater am Puls“ auf dem Plan bei dem ich mit meinen eigenen Liedern und 20 wunderbaren Künstlern auf die Bühne gebeten wurde. Es war ein wunderbarer Abend mit beeindruckenden Künstlern, der alle Mühe wert war auch wenn der Termin (ein Tag nach der Zwischenprüfung) zunächst ungünstig schien, dann wieder:“Hexenjagd“, Regieassistenz bei „Wunderübung“&Uni auf meinem Programm.

Es ist schon erstaunlich was man zu schaffen bereit ist, wenn man Theater liebt und ich bin mir sicher, dass die meisten Theaterleute zustimmen. Es geht eine ungeheure Kraft von den Bühnenbrettern aus.

Letzte Woche habe ich dann in Ludwigsburg einen sehr spaßigen Sprecherjob an der Filmakademie mit richtig netten Leuten gemacht. Ein toller Film(„Zorn dem Volke“ Regie: Lorenz Piehl) und ich bin glücklich Teil dessen sein zu dürfen. Es war meine erste Spielfilmsynchronisation. Danach wieder wie üblich: Uni,  „Wunderübung“, „Hexenjagd“…

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(Foto: Albert Schoß)

Diesen Monat bin ich als Theaterbesucher unterwegs, denn das muss auch mal sein. Sehe mir ein paar Stücke unter anderem „Fucker“, ein Stück von Isabell Torres in einer grandiosen Inszenierung, an. Ich habe es bereits gesehen und war sehr angetan von dem Gesamtkunstwerk. Es ist genial gespielt von einem sehr jungen Schauspieler(Nikolas Weber) und muss einfach nochmal sein 🙂 .

Danach bin ich erstmal 2 Wochen weg, wegen einer Fuß-Op. Das Ding mit dem Körper ist wirklich eine knifflige Angelegenheit. Es passt im Allgemeinen nunmal bei niemandem richtig in den Alltag, vor Allem wenn man schon bald wieder auf der Bühne steht. Aber was traut man sich nicht alles mit der Aussicht bald eventuell wieder tanzen zu dürfen.

Im Dezember geht’s dann weiter mit „Hexenjagd“& „Wunderübung“ aber v.A. winkt eine neue Regieassistenz:“Adam Schaf hat Angt“(G. Kreisler), gespielt von Hartmut Lehnert, Regie: Jörg Steve Mohr. Das wird ein Spaß! *freu*. Und in der nächsten Spielzeit folgt ein neues Stück, bei dem ich wieder selbst spiele. Welches sei aber erstmal nicht verraten. 😉

Zum Schreiben neuer Lieder und Malen bleibt da gerade erstmal keine Zeit, aber im nächsten Jahr steht ein neues Kunstprojekt auf dem Plan…

Lasst euch überraschen! Beste Grüße,

Eure Jana 

 

Premiere- „Hexenjagd“

In den letzten Wochen war nun ja viel Ruhe um den Bunten Wahnsinn. Das lag daran, dass auf und hinter der Bühne sehr viel gestrampelt wurde. Heute Abend ist es soweit! „Hexenjagd“ feiert Premiere im Rahmen des Auftaktes der Spielzeit 2016/17 am „Theater am Puls“ Schwetzingen. 🙂 ❤

(Hier 2 Bilder von mir als Marry Warren- fotographiert von Nicole Böhm)

Natürlich ist man an einem Tag wie diesem immer aufgeregt. 6 Wochen lang haben wir nun geprobt&heute beginnt es. Die Premiere ist schon seit Tagen ausverkauft. Alles ist vorbereitet. Das schöne ist: Ich liebe dieses Stück, die Inszenierung, die Kostüme, das Bühnenbild… einfach alles.

Ich habe tolle Kollegen und einen Regisseur(Jörg Steve Mohr), der einfach nur super ist. Die Regieassistenten sind nett und natürlich darf Tess unser „Theaterengel“ auch nicht fehlen. Es ist einfach schön Teil einer so wunderbaren Inszenierung zu sein, die schon vorab in der Presse vielbesprochen wurde.

Hier der Link zu einem der Presseberichten&ein Foto vom „Hexenjagd“-Ensemble:

http://m.morgenweb.de/region/schwetzinger-zeitung-hockenheimer-tageszeitung/schwetzingen/der-forderkreis-hat-uns-in-der-stadt-verankert-1.2950896

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Ich bin sicher das Publikum wird nicht enttäuscht sein. Es ist der Hammer dabei sein zu dürfen! Für alle die es für heute verpasst haben- Tickets gibt’s zu kaufen unter: http://www.theater-am-puls.de/site/seite_29.html

Ich freue mich aufs Publikum, auf die Bühne, auf die Kollegen und auf Marry Warren!

Beste Grüße,

Eure Jana

diese Tage…

Um mal ehrlich zu sein, es gibt auch diese Tage, die nicht besonders gut laufen. 17 Stunden an einem Bild gemalt… fast perfekt. Das einzig unperfekte- die Person, die es gemalt hat- war noch nicht ganz richtig(?).

So führt die Hand mit letztem Strich ins Unermessliche und lässt das Unvollendete stürzen. Was tut man da? Man wäscht in der Nacht 12 Stunden Arbeit von der Leinwand. Freut sich dabei über die vollkommene Bleistiftskizze die fünf Stunden Arbeit waren.

Und man macht weiter.

Denn das ist der Unterschied vom Sein und Werden.

Keine Ausnahme. Trotzdem frustrierend.

Gute Nacht und macht immer weiter, wenn Euch was daran liegt, denn nur so wird man besser! 😉

Momentaufnahme 1 (04.05.2016 20-05)

 

 

Gute Nacht,

Eure Jana